Anton Kolhonen sitzt in medizinischer Kleidung lächelnd an einem Schreibtisch.

Anton Kolhonen vor dem Beginn der Promotionsreihe.

Ankündigung: Warum diese Reihe und worum es geht

2.9.2025 · 2 Min. Lesezeit

Ankündigung einer Reihe über die Promotion als Erfahrung des Erwachsenwerdens, innerer Transformation und des langen Weges zum eigenen Thema.

RubrikNotizen
Kategorie
🛐 Über Hochschulbildung

Ankündigung: Warum diese Reihe und worum es geht

Eine Promotion in Psychologie kann wie eine formale Bildungsstufe aussehen: Studienplan, Prüfungen, Publikationen, Dissertation. In Wirklichkeit ist sie eine viel seltsamere und schwerere Erfahrung. Eine lange Strecke, auf der Bildung nicht neben der Persönlichkeit verläuft, sondern direkt durch sie hindurch.

Diese Reihe entstand aus dem Wunsch, diese Erfahrung zu einer zusammenhängenden Linie zu ordnen. Nicht nur davon zu erzählen, wie Kapitel und Artikel geschrieben werden, sondern zu zeigen, was im Menschen selbst passiert: wo Disziplin einsetzt, wo Burnout beginnt, wo Struktur hilft — und wo Menschen, Rhythmus und ein Gefühl von Sinn retten.

Die Texte können hilfreich sein für Menschen, die:

  1. über eine Promotion nachdenken und sie nicht aus einem Prospekt, sondern von innen verstehen wollen;
  2. bereits promovieren und versuchen, sich dabei nicht selbst zu verlieren;
  3. sich für Erwachsenwerden, professionelle Entwicklung und innere Transformation interessieren.

Unten steht die Route durch die gesamte Reihe. Man kann sie der Reihe nach lesen oder dort einsteigen, wo die eigene Erfahrung gerade am stärksten resoniert.

  1. Ankündigung: Warum diese Reihe und worum es geht
  2. Woher ich kam: Studium, Kaserne, Kurse, Küche
  3. Ein Buch beginnt mit einer Idee, eine Dissertation mit einem Plan
  4. Ode an die Spezialisierung, oder warum ein Mensch nicht alles tun sollte
  5. Doppelte Optik: Struktur und Chaos, Wissenschaft und Schlaflosigkeit
  6. Jenseits des akademischen Schreibens. Teil 1
  7. Jenseits des akademischen Schreibens. Teil 2
  8. Jenseits des akademischen Schreibens. Teil 3
  9. Der Nutzen der Sterilität, oder wie man die akademische Welt überlebt
  10. Wenn ein promovierter Wissenschaftler rappt
  11. Promotion und Bitcoin: Gibt es einen Zusammenhang?
  12. Personal Branding als Designprojekt des eigenen Selbst
  13. Die Menschen, ohne die es nicht funktioniert hätte
  14. Die Promotion als Spiegel der Selbsterkenntnis

Mich interessiert in dieser Reihe nicht nur die akademische Form, sondern auch die Frage: Was bleibt einem Menschen, nachdem er eine solche Schule durchlaufen hat? Deshalb stehen hier wissenschaftliche Perspektive, konkrete Alltagserfahrung, innerer Kampf, Systematik und der Versuch, die eigene Stimme zu bewahren, direkt nebeneinander.

FAQ

Fragen zum Artikel

01Worum geht es in Anton Kolhonens Reihe über die Promotion in Psychologie?

Sie beschreibt die Promotion nicht nur als Studienplan, Publikationen und Dissertation, sondern auch als lange persönliche Transformation. Die Reihe verbindet akademisches Schreiben, Disziplin, Erschöpfung, Unterstützung, berufliche Entwicklung und die eigene wissenschaftliche Stimme.

02An wen richtet sich diese Reihe über die Promotion?

An Menschen, die eine Promotion erwägen oder bereits promovieren, sowie an Leser, die sich für Reifung und berufliche Entwicklung interessieren. Sie bietet eine Innenansicht aus eigener Erfahrung.

03Wie lässt sich die Reihe lesen?

Vierzehn Texte führen von Biografie und Dissertationsplan über Spezialisierung und akademisches Schreiben bis zu Beziehungen und Selbsterkenntnis. Man kann der Reihenfolge folgen oder thematisch einsteigen.

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