Eine Straße zu einem Berg mit einer einsamen Silhouette, dem Symbol Ψ in der Mitte und einem russischen Zitat aus Rudyard Kiplings The Explorer auf der linken Seite.

Anton Kolhonens visuelle Komposition über den Beginn des Weges in die Psychologie, mit einem russischen Ausschnitt aus Rudyard Kiplings The Explorer in der Übersetzung von Samuil Cherfas.

Die Entscheidung, Psychologe zu werden

27.1.2018 · 1 Min. Lesezeit

Die Entscheidung, Psychologe zu werden, ist der Moment, in dem die innere Stimme aufhört, Hintergrund zu sein, und zur Route wird. 🙋‍♂️ In diesem kurzen Fragment klingt der Ruf, dorthin zu gehen, wo das Wichtigste verborgen ist, und die Entschlossenheit, einen Schritt ins Unbekannte zu wagen. Was lag hinter den Bergen, und warum wurde diese Wahl zu einem Halt auf dem Weg?

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❗️ Top-Ideen

Die Entscheidung, Psychologe zu werden

Joseph Rudyard Kipling
DER ENTDECKER

„Nur die Stimme, böse wie das Gewissen, quälte mich bei Tag und Nacht,
Tag und Nacht, ohne Unterlass, flüsterte sie mir in der Brust:
‚Etwas ist verborgen — doch du wirst es finden! Hell klingen die Trommeln hinter den Bergen!
Etwas liegt verborgen hinter den Bergen, etwas wartet dort auf dich. Geh!‘ …“

Und ich ging 📌

FAQ

Fragen zum Artikel

01Was kann bei der Wahl des eigenen Weges zum Wendepunkt werden?

Ein Wendepunkt kann das innere Gefühl sein, dass jenseits der vertrauten Grenzen etwas Wichtiges liegt, zu dem man gehen muss. Im Beitrag wird dieser innere Ruf zur Entscheidung, den Weg des Psychologen zu wählen.

02Warum kann eine innere Stimme einen Menschen zu Veränderungen bewegen?

Sie verwandelt ein vages Gefühl der Suche in eine Richtung für das Handeln: nicht nur darüber nachzudenken, was vor einem liegt, sondern einen Schritt zu machen und darauf zuzugehen.

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