Weg zur Psychologie-Fakultät

6.3.2020 · 2 Min. Lesezeit

Der Weg zur Psychologie-Fakultät ist nicht nur die Strecke von der Metro zum Campus, sondern ein Übergangsraum zwischen Studium und echter Praxis. 🛐 In diesem Text — ruhige Morgenwege ins Psychologie-Labor der SPbU, EEG-Forschung und ein stiller Fokus, wenn Theorie und Erfahrung an einem Punkt zusammenkommen. Was verändert sich innen, wenn der Weg zum Ritual wird und eine ganze Lebensphase in dir sammelt?

RubrikNotizen
Kategorie
🛐 Über Hochschulbildung🎓 Gedanken während des Studiums an der Lesgaft
Weg zur Psychologie-Fakultät der Staatlichen Universität Sankt Petersburg

Weg zur Psychologie-Fakultät

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— OxxxymironНеваляшка

Und es führt uns noch weiter......
👣👣👣Weg zur Psychologie-Fakultät👣👣👣


Ergänzung vom 07.02.2026.

Diese Phase ist für mich mit regelmäßigen Wegen ins Psychologie-Labor der SPbU verbunden.
Viertes Studienjahr an der Lesgaft-Universität, aktive Diplomarbeit und das Gefühl, dass die Hauptstudienroutine bereits hinter mir liegt, während die echte Arbeit genau hier, im Prozess, stattfindet. Ich führte Studien durch, zeichnete Elektroenzephalogramme auf und analysierte sie, wobei ich die Amplitude emotionaler Erlebnisse maß — die gleiche AEP. Die Probanden kamen ins Labor, ich setzte ihnen Elektroden auf, sie sahen Videomaterial mit unterschiedlicher emotionaler Färbung, und wir registrierten Veränderungen der elektrischen Aktivität des Gehirns.

Die Tage waren ruhig und gesammelt. Oft kam ich früh am Morgen: holte den Schlüssel an der Wache, öffnete das Labor, nahm einen Probanden nach dem anderen auf. Es war eine Zeit konzentrierter, beinahe meditativer Arbeit, in der Theorie, Praxis und persönliches Interesse in einem Punkt zusammenliefen.

Der Weg auf dem Bild ist genau dieser Pfad. Wenn man an der Metrostation "Sportivnaya" aussteigt, geht man weiter entlang der Uferpromenade zur Psychologie-Fakultät. Im Winter, in der Kälte, im Licht der tiefen Sonne, entlang von Wasser und Eis. Für mich wurde diese Route nicht nur ein Weg von Punkt A nach Punkt B, sondern ein Übergangsraum — Zeit zwischen Alltag und Forschung, zwischen äußerer Bewegung und innerer Sammlung.

Ein besonderes Detail: In derselben Zeit habe ich mir einen Instagram-Account angelegt, und dieses Bild wurde das erste Foto in meinem Profil.
Man kann es bis heute sehen — zum Instagram-Beitrag.

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